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Hausanschlüsse

Bei Neubauten müssen Sie zusammen mit der Baugenehmigung einen Entwässerungsantrag miteinreichen.
Bei allen anderen Bauvorhaben können Sie in den Auflagen zur Baugenehmigung nachlesen, ob Sie einen Entwässerungsantrag stellen müssen.


Bitte folgende wichtige Planunterlagen beilegen:


Für Grundstücksentwässerungsanlagen, in die häusliches Abwasser eingeleitet werden soll: 

  • amtlicher Lageplan (1:500) mit der Darstellung u.a. des geplanten Gebäudes, der Grundleitung und des Anschlusses an den öffentlichen Kanal.
  • Grundrißplan (1:100) aller Untergeschosse (unterhalb der Rückstauebene) mit Darstellung der Entwässerung
  • Vertikalschnitt (Strangschema) des zu entwässernden Gebäudes in Richtung des öffentlichen Kanals mit Darstellungen der Grund- und Hauptleitungen, Fallrohre, Gefälle und Rohrquerschnitt der Hausanschlussleitung und des öffentlichen Kanals. Die Höhen (ü. N.N.) der Straßenoberkante) an der Anschlußstelle, der Gebäudegeschosse und der Hofflächen sind anzugeben!


Für Grundstücksentwässerungsanlagen, in die gewerbliches Abwasser eingeleitet werden soll:

  • je ein Grundrißplan aller Gebäudegeschosse mit allen abwassertechnisch relevanten Angaben incl. Darstellung der Abwasserbehandlungsanlage


Ansprechpartner

Herr Bernhard Engelmann

Tel. +49 7531 996-142

 

 

Wie Sie Ihre Kellerräume vor Rückstau schützen, erfahren Sie in der Broschüre, die Sie hier herunterladen könne.


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EBK

Antrag zum Hausanschluss

Weitere Anträge finden Sie hier: