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Baustelleneinrichtung

Baustellen im öffentlichen Verkehrsraum werden in 2 Bereiche unterteilt:


Tiefbaustellen



Tiefbauarbeiten im öffentlichen Verkehrsraum, wie Verlegen von Versorgungsleitungen, Hausanschlüsse, Kanalbau bzw. Kanalanschlüsse oder andere Grabarbeiten sind Eingriffe die über den Allgemeingebrauch hinausgehen.

Diese Eingriffe in den öffentlichen Verkehrsraum dürfen nur mit einer verkehrsrechtlichen Anordnung ausgeführt werden.


Zuständige Stelle

 

  • Stadt Konstanz für den Stadtbezirk mit Ortsteilen
  • Landratsamt Konstanz für den Landkreis außer den Kreisstädten



Voraussetzung


Erlass einer verkehrsrechtlichen Anordnung


Erforderliche Unterlagen / Verfahrensablauf

  • Anträge auf Erteilung einer verkehrsrechtlichen Anordnung zur Inanspruchnahme des öffentlichen Verkehrsraumes für die vorgesehene Aufgrabung hierzu, müssen 14 Tage vor Grabbeginn von der ausführenden Baufirma mit Lageplan und Abmessungen eingereicht werden.
  • Sie können per E-Mail an Baustellen@konstanz.de oder per Fax an das Bürgeramt, Abt. Verkehrswesen gestellt werden.
  • Nach Eingang des Antrages wird die vorgeschriebene straßenrechtliche Anhörung über verschiedene relevanten Ämter und Fachstellen eingeleitet.
  • Nach Eingang aller Stellungnahmen, ggf. auch nach einem Ortstermin, wird die verkehrsrechtliche Anordnung mit entsprechenden Bedingungen und Auflagen erstellt.



Kosten

Je nach Verwaltungsaufwand Mindestgebühr ab 25 €


Rechtsgrundlage

§ 45 Abs. 1 und 2 StVO (Straßenverkehrsordnung)

Antrag auf Erteilung einer verkehrsrechtlichen Anordnung [PDF, 100 kb]

Inanspruchnahme öffentlichen Verkehrsraumes gem. § 45 StVO


Maßnahmen

 

Allgemeine Informationen


Maßnahmen sind Eingriffe in den öffentlichen Verkehrsraum, die über den Allgemeingebrauch an Straßen, Wegen und Plätzen hinausgehen.

Dazu zählt z.B. die Beanspruchung von Parkflächen zum Aufstellen von Umzugs-Fahrzeugen, von Hubarbeitsbühnen, von Containern (Mulden) und Aufstellen von Autokranen.

Für die Beanspruchung von Parkflächen, unter vorheriger Aufstellung von Halteverbotsschildern, bedarf es einer verkehrsrechtlichen Anordnung.

Mobile Halteverbotsschilder nach § 283 StVO müssen je nach Örtlichkeit und entsprechender Parkregelung mind. 96 Stunden (4 Tage) oder 24 Stunden vorher unter Angabe des Datums und der Uhrzeit aufgestellt werden.


Zuständige Stelle

  • Stadt Konstanz für den Stadtbezirk mit Ortsteilen
  • Landratsamt Konstanz für den Landkreis außer den Kreisstädten



Voraussetzung

Erlass einer verkehrsrechtlichen Anordnung

Aus diesem Grund muss ein Antrag hierzu rechtzeitig, d.h. entsprechend der Verwaltungsvorschrift mind. 10 Arbeitstage vor Durchführung der Maßnahme bei der Genehmigungsbehörde eingegangen sein.

Bei umfangreicheren Maßnahmen, z.B. das Aufstellen eines Autokranes, muss dem Antrag ein Verkehrszeichen- und Lageplan aus dem sich der/die Arbeitsbereich/e ergeben beizufügen.


Kosten

Je nach Verwaltungsaufwand Mindestgebühr ab 25 €


Rechtsgrundlage

§ 45 Abs. 1 und 2 StVO (Straßenverkehrsordnung)

Antrag auf Erteilung einer verkehrsrechtlichen Anordnung - Maßnahme [PDF, 47 kb]

Inanspruchnahme öffentlichen Verkehrsraumes gem. § 45 StVO



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Infos

Tiefbaustelle

Tiefbauarbeiten im öffentlichen Verkehrsraum
Tiefbaustelle

Maßnahme

Mobile Halteverbotsschilder werden z.B. für die Beanspruchung von Parkflächen zum Aufstellen von Umzugs-Fahrzeugen aufgestellt.
Mobiles Halteverbotsschild