Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche





Inhaltsbereich

Film- und Drehgenehmigungen

Für die Benutzung öffentlicher Verkehrsflächen für Film- und Fernsehaufnahmen bedarf es grundsätzlich einer Erlaubnis.


Film- und Drehgenehmigungen (Straßenverkehr)

Für die Benutzung öffentlicher Verkehrsflächen für Film- und Fernsehaufnahmen bedarf es grundsätzlich einer Erlaubnis.

Sind für Filmaufnahmen Straßensperrungen, Halteverbote oder andere den Verkehr beeinträchtigende Maßnahmen erforderlich, müssen wir weitere zuständige Stellen, insbesondere die Polizei, am Verfahren beteiligen. Deshalb ist eine rechtzeitige Antragstellung dringend erforderlich. Die Anträge sollten uns mindestens 2 Wochen vor Drehbeginn vorliegen.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass unmittelbar am Drehort nur für bedingt notwendige Fahrzeuge (z.B. Licht-LKW, Aggregate...) eine Befreiung von den Vorschriften der StVO in der Ausnahmegenehmigung berücksichtigt werden können.

 

Zuständige Stelle

Über den Antrag auf Film- und Drehgenehmigung entscheidet

  • bei allen öffentlichen Straßen innerhalb der geschlossenen Ortslage: die Gemeinde
  • bei Straßen außerhalb der geschlossenen Ortslage: die Straßenbaubehörde des jeweiligen Straßenbaulastträgers

  

Verfahrensablauf

Für den Antrag auf Film- und Drehgenehmigung ist keine besondere Form vorgeschrieben.

Folgendes ist dem Antrag beizufügen:

Adresse und Erreichbarkeit des Antragstellers/Adressat (Tel., Fax, Handy)

genaue Angaben des Drehorts mit Lageplanskizze

genaue Terminangaben und Programmablauf

 

Frist/Dauer

mindestens 2 Wochen vor Drehbeginn

 

Kosten/Leistung

Je nach Umfang liegen die Kosten beziehungsweise Gebühren zwischen 10,20 Euro und 767,00 Euro.


Ende Inhaltsbereich