Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche







Inhaltsbereich

Von "Motten", "Pechnasen" und "Raubrittern"

Im Rahmen der Ausstellung des Rosgartenmuseums "Schlösser am See" wird der Burgen- und Festungsforscher Michael Losse am Mittwoch, den 14. November um 19 Uhr in einem bebilderten Vortrag über den Alltag auf Burgen und Schlössern vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit berichten.

Der Historiker, Kunsthistoriker, Burgen- und Festungsforscher Michael Losse wird in seinem bebilderten Vortrag am Mittwoch, den 14. November um 19 Uhr im Rosgartenmuseum im Rahmen der Ausstellung „Schlösser am See" über den Alltag auf Burgen und Schlössern vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit berichten. Wovon lebten eigentlich "die Ritter"? Wie ernährten sie sich? Wie waren die hygienischen Verhältnisse auf Burgen, wie war der Tagesablauf? Auf diese und viele weitere Fragen gibt der bekannte Burgenforscher aus Marburg Antworten. Aufgeräumt wird mit Klischees von Kerkern, Folterkammern und Pechnasen. Präsentiert wird ein realistisches Bild von der mittelalterlichen Burg. Darüber hinaus werden die Besucher erfahren, wie das Burgenleben bis heute unsere Alltagssprache prägt: "Im Stich lassen", "in Harnisch geraten", etwas "auf die hohe Kante legen", "einen Zahn zulegen", "höflich sein" - alle diese Redewendungen haben ihren Ursprung in der Zeit der Burgen und Schlösser. Eintritt inkl. Aperitif 5,- Euro. Anmeldung unter Tel. 07531/900 913 oder Mail an: BenkoeU@stadt.konstanz.de

 



Zuletzt aktualisiert am: 09.11.2012

Ende Inhaltsbereich