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Sabine Wackernagel ist wieder zu Gast auf der Werkstattbühne


Am 23.3. mit ihrem Soloprogramm „Goethes dicke Hälfte" sowie am 6.4. zusammen mit Valentin Jeker in „Du sag, ist jetzt der Poldi vor uns gestorben oder nach uns".


„Goethes dicke Hälfte" am 23.3. um 20 Uhr in der Werkstatt des Theaters Konstanz


Sabine Wackernagel, die Mutter von Katharina Wackernagel, spielt Christiane Vulpius. In einem großen Monolog erzählt sie die Geschichte der Frau, die 28 Jahre lang die Lebensgefährtin Goethes war, und von der viele ihrer Zeitgenossen behaupteten, sie wäre ihm nur ein Klotz am Bein und seinen intellektuellen Ansprüchen nicht würdig gewesen. Für Goethe jedoch war sie bis zu ihrem Tod eine wichtige und geschätzte Partnerin. Die Schauspielerin lässt Christiane selbst zu Wort kommen und hat dazu Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Theaterstücke und Gedichte ihrer Zeitgenossen verwendet. Durch diese vielen schriftlichen Dokumente wird Weimar in der Zeit zwischen 1765 und 1816 lebendig, den Jahren zwischen Geburt und Tod der Christiane Goethe.
Ihr furioses Solo ist ein ungemein authentisch wirkendes Portrait einer lange Zeit verkannten Frau, die nicht nur ein großes Herz, sondern auch einen geschliffenen Verstand ihr eigen nannte. Eine brillante Textfassung und ihr anrührendes Spiel, lassen Wackernagels „Goethes dicke Hälfte" zu einem echten Erlebnis werden.


 

Sabine Wackernagel und Valentin Jeker mit „Du sag, ist jetzt der Poldi vor uns gestorben oder nach uns" am 6.4. um 20 Uhr in der Werkstatt des Theaters Konstanz

„Du sag, ist jetzt der Poldi vor uns gestorben oder nach uns" - Texte zum Schmunzeln, Staunen, Heulen und Totlachen präsentieren Sabine Wackernagel und Valentin Jeker in der Werkstatt des Theater Konstanz. Eine literarische Gratwanderung zwischen Lebenslust und Lebensfrust. Skurrile Streitgespräche über Wahn und Wirklichkeit, Texte über die Freude des Erinnerns und die Furcht vor dem Vergessen. Geschichten und Dialoge u.a. von Karl Valentin, Robert Walser, Gottfried Benn, Samuel Beckett und Thomas Mann über die Freuden und Leiden des Alters. Die unterschiedlichsten Autoren berichten von ihren Erfahrungen, Karl Valentin verzweifelt an seiner Vergesslichkeit, Robert Gernhardt versucht mit Tricks seinem Schicksal zu entgehen, und Churchill stellt nüchtern fest: „Wer will denn schon 90 werden? - Jeder, der 89 ist.

 

 



Zuletzt aktualisiert am: 16.03.2017

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