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Kunstgrenze-Tafel: Gemeinsam an einem Tisch

Zum 10-jährigen Jubiläum der Kunstgrenze wird am 28. April 2017 entlang des ehemaligen Grenzzaunes zwischen Konstanz und Kreuzlingen der Tisch festlich gedeckt.



© Johannes Dörflinger Stiftung

Als Symbol der guten Nachbarschaft zwischen Kreuzlingen und Konstanz haben die grenzüberschreitenden Tafeln bereits Tradition. Das diesjährige 10. Jubiläum der Kunstgrenze ist ein guter Anlass, dieses Symbol weiter zu pflegen.

Entlang der Skulpturen, die an der Stelle des ehemaligen Grenzzaunes zwischen den Städten stehen, wird eine lange Tafel aufgebaut. Jeder bringt selbst Speisen, Getränke und Ideen mit, richtet den Tisch und lässt sich überraschen, wer sein Tischnachbar sein wird. Die Grenze wird ein Ort der Begegnung und des Austausches mit viel Raum für spannende Gespräche.

Um 17 Uhr geht es los. Die Kunstgrenze-Tafel findet bei jeder Witterung am Festgelände Klein-Venedig statt. Anreise am besten zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem öffentlichen Verkehr. Einen Platz am Tisch kann man unter www.kunstgrenze.org/kunstgrenze-tafel oder per Email an info@kunstgrenze.org reservieren.

 

10 Jahre Kunstgrenze

Die Initiative für den Abriss des Grenzzaunes und die Markierung der Grenze durch Kunstwerke ging im Juli 2004 vom damaligen Oberbürgermeister Horst Frank und Stadtammann Josef Bieri aus. Verwirklicht wurde die Kunstgrenze von Johannes Dörflinger und der Dörflinger Stiftung. Die Skulpturen der Kunstgrenze wurden im April 2007 im Rahmen eines grenzüberschreitenden Bürgerfestes den Städten Konstanz und Kreuzlingen übergeben. Josef Bieri und Horst Frank werden an der Kunstgrenze-Tafel am 28. April 2017 ebenfalls anwesend sein. Auch heute noch wollen sie „keinen Zaun im Kopf". Das Kunstgrenze Jubiläum wird von der Dörflinger Stiftung zusammen mit dem Internationalen Bodensee Club organisiert und von den Städten Konstanz und Kreuzlingen unterstützt.



Zuletzt aktualisiert am: 19.04.2017

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