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Ein guter Start ins Berufsleben

OB Uli Burchardt begrüßt 29 neue Auszubildende im Rathaus



OB Uli Burchardt begrüßte die neuen Auszubildenden der Stadt Konstanz im Ratssaal.

Im September und Oktober 2017 haben 29 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Stadt Konstanz begonnen. Oberbürgermeister Uli Burchardt heiß sie bei einem Kennenlerntag im Ratssaal herzlich willkommen: „Ich freue mich sehr, dass Sie bei uns Ihre Ausbildung machen. Sie sind nun ein Teil der Verwaltung und der städtischen Betriebe und jeder erfüllt in seinem Bereich eine wichtige Funktion. Ich wünsche Ihnen, dass Sie viel Neugier, Energie und Interesse mitbringen und Freude an Ihrer Aufgabe haben werden."

Rund 600 Bewerbungen

Für den aktuellen Ausbildungsjahrgang 2017 gingen 598 Bewerbungen bei der Stadt Konstanz ein. Das Personal- und Organisationsamt hatte eine Menge zu tun, um die BewerberInnen auszuwählen. Die Ausbildungsleiterin, Michaela Scherz, berichtete von über 30 Gesprächsrunden, die das Personalamt durchführen musste, bis schließlich für 29 junge Leute das Ausbildungsleben beginnen konnte.

33 Ausbildungsberufe

Die Berufsbilder bei der Stadt Konstanz sind vielfältig und nicht auf die Kernverwaltung beschränkt. In 33 verschiedenen Berufen bildet sie aus: neben der Kernverwaltung zum Beispiel auch bei den Eigenbetrieben und städtischen Beteiligungen, wie den Technischen Betrieben und den Entsorgungsbetrieben sowie beim Stadttheater. So kann man sich zum Beispiel zum/zur MalerIn, KFZ-MechatronikerIn, Schreiner/in oder GärtnerIN ausbilden lassen.

 

Stadt einer der größten Arbeitgeber in der Region

Mit etwa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Stadt Konstanz inklusive ihrer Eigenbetriebe und Beteiligungen einer der größten Arbeitgeber in der Region. OB Burchardt betonte, dass sich die Stadt ihrer wichtigen Aufgabe als Arbeitgeber und Ausbilder bewusst ist: „Die Stadt Konstanz legt einen großen Wert auf eine gute Ausbildung". Aus diesem Grunde engagiert sich die Stadt auch in Zukunft, ausreichend Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen, um junge Leute in hohem Maße zu fördern.

Fortbildung und Austausch mit den anderen Städten

Die Ausbildung beinhaltet neben der praktischen Arbeit und der Schule auch viele Projekte und Aktionen. So ist eine interkommunale Zusammenarbeit der Städte Radolfzell, Singen und Konstanz vorgesehen, bei denen die Auszubildenden gemeinsame Schulungen besuchen können. Zusammen mit dem Beratungsunternehmen Translake und der Integrationsbeauftragen der Stadt Konstanz wird ein zweitägiges Seminar zum Thema interkulturelle Kompetenz organisiert und durchgeführt.

Weitbeschäftigung nach der Ausbildung

Die Arbeitsplatzsicherheit im öffentlichen Dienst ist mitunter Entscheidungsgrund der neuen Auszubildenden für eine Bewerbung bei der Stadt Konstanz gewesen. Seit einigen Jahren hat die Stadtverwaltung eine Regelung geschaffen, die den jungen Menschen die Chance bietet, auch nach der Ausbildung festen Fuß in der Arbeitswelt zu fassen: alle Auszubildenden werden unabhängig von einer Planstelle zumindest für sechs Monate weiterbeschäftigt, wenn die Leistungen stimmen. Nach Abschluss der Ausbildung für den Beruf Erzieher/in wird sogar eine unbefristete Weiterbeschäftigung angeboten.

Wer mit besonders guter Leistung seine Ausbildung abschließt, wird außerdem mit einem Geldpreis, dem Karl Leo Nägele Preis, belohnt.

 

 

 

 

 



Zuletzt aktualisiert am: 08.11.2017

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