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Das Lachen stirbt zuletzt?

Burundi in der Krise am 16. November 2017 Thema im Theatre Talk in der Spiegelhalle Konstanz - Das Gespräch beginnt im Foyer um etwa 21.10 Uhr, nach der Vorstellung von „Die Farbe des Lachens“ (Beginn 19.30 Uhr). Kooperation des Theater Konstanz mit der Heinrich Böll Stiftung.


In einem gemeinsamen Theaterprojekt beschäftigt sich ein Team von burundischen und deutschen Schauspieler*innen, Autoren und Regisseuren derzeit am Theater Konstanz mit der elementaren Frage, was uns in Krisenzeiten zum Lachen bringt. Ausgehend von Labiches Alptraumschwank „Die Affäre Rue de Lourcine" gibt das internationale Team einen Einblick in seine jeweilige Lebensrealität und blickt in die Abgründe des Menschen - ohne dabei den Humor zu verlieren.

Im Anschluss Theatre Talk- Diskussionsveranstaltung: Das Lachen stirbt zuletzt? Burundi in der Krise


Seit Jahren befindet sich das ostafrikanische Burundi in einer politischen Krise, die sich in Menschenrechtsverstößen, Machtwillkür und heftigen Auseinandersetzungen äußert. Hunderttausende sind bereits in Nachbarländer geflohen. Wir blicken gemeinsam mit Gästen nach Burundi: Wie ist die aktuelle politische und humanitäre Lage vor Ort? Wie gehen Menschen im Alltag mit der Unberechenbarkeit und Instabilität der gesellschaftlichen Verhältnisse um? In welcher Situation befinden sich Medien und Presse- sowie Meinungsfreiheit im Land?
Mit: Antoine Kaburahe (Journalist, Autor und Gründer der unabhängigen burundischen Zeitung IWACU), u.a. Moderation: Daniel Grünauer, Dramaturg, Theater Konstanz


Di, 7. November, Spiegelhalle, Theater Konstanz
Theaterbeginn: 19:30 Uhr
Karten für das Theaterstück beim Theater Konstanz
Gespräch ab 21:10 Uhr
Der Eintritt für die anschließende Diskussion ist frei.

 

 



Zuletzt aktualisiert am: 13.11.2017

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