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"Konstanz im Nationalsozialismus"

Das Rosgartenmuseum bietet am Sonntag, den 25. März um 14 Uhr eine öffentliche Führung zu "Konstanz in der NS-Zeit" an.

Wie das ganze Reich, war auch Konstanz in der Hitlerzeit von zunehmender Gleichschaltung, Kriegsvorbereitung und dann dem Krieg geprägt. Als linksrheinische Stadt war ihr Schicksal und Alltagsleben von der Grenzlage mit bestimmt. Flüchtlinge versuchten hier die Grenze zu passieren. Die Schweiz sah sich an dieser Stelle vor besondere Verteidigungsaufgaben gestellt. Gleichzeitig bemühten sich die Konstanzer um ein Alltagsleben unter veränderten und immer bedrängteren Verhältnissen. Der Historiker Lukas Barwitzki wird in der Ausstellung am Sonntag, den 25. März um 14 Uhr mit ihren zahlreichen Zeugnissen vom Alltagsleben und anhand von Einzelschicksalen über diese Jahre in Konstanz berichten.



Zuletzt aktualisiert am: 22.03.2018

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