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Standortwechsel: Labor Dr. Brunner an neuer Wirkungsstätte am Klinikum Konstanz

Zum 40. Jubiläum hat das Labor einen neuen Standort am Klinikum Konstanz bezogen und setzt dabei neue Maßstäbe. Als weltweit erstes Labor setzt Dr. Brunner eine neue Generation der vollautomatisierten Laborstraße ein. Das System ermöglicht eine schnellere und präzisere Analyse von Patientenproben. Diese werden erstmalig über Magnete transportiert.


Ob Notfall oder Routine - in den Arztpraxen und Krankenhäusern in der Region werden täglich unzählige Blut-, Speichel- oder Urinproben entnommen, die dann im Konstanzer Labor Dr. Brunner mit modernster Technik analysiert werden. Seit nun 40 Jahren hilft das Labor den Medizinern dabei, unterschiedlichste Krankheiten zu diagnostizieren, damit Patienten möglichst rasch richtig behandelt werden können. „Wir nehmen dabei auch eine beratende Rolle für die Ärzte ein. So beraten unsere Labormediziner Ärzte zum Beispiel nach der Analytik, mit welchem Antibiotikum am ehesten ein Therapieerfolg zu erwarten ist", sagt Dr. Simone Brunner-Zillikens, Geschäftsführerin des Labors Dr. Brunner.


Neuer Standort: Neue Technologien für Patientenwohl - Platz für weiteres Wachstum

Vor Kurzem ist das Labor Dr. Brunner in ein neu errichtetes Laborgebäude auf das Gelände des Klinikums in Konstanz gezogen. Am bisherigen Standort war das Labor wegen seines kontinuierlichen Wachstums an Grenzen gestoßen. „Die fortschreitende Automatisierung in der Labordiagnostik bedarf mehr Raum für Analysegeräte", so Simone Brunner-Zillikens. Am neuen Standort verfügt das Labor nun doppelt so viel Fläche als bisher. Das schafft Platz für die Vielzahl an bisherigen und neuen Geräten, über die das Labor Dr. Brunner mit seinen knapp 50 Mitarbeitern nun verfügt, um Ärzte in einem Radius von 80 Kilometern von Konstanz, über den Schwarzwald-Baar-Kreis bis ins Allgäu hinein, optimal zu versorgen.


Mehr Sicherheit, schnellere Ergebnisse: In Konstanz steht die weltweit erste vollautomatisierte Laborstraße einer neuen Gerätegeneration

Investiert hat das Labor vor allem in neue Technologien, von denen tausende Patienten in der Region profitieren. „Atellica" heißt das neue Herzstück im Labor Dr. Brunner. Die vollautomatisierte Anlage zur Analyse von Blutproben, beispielsweise bei Verdacht auf HIV oder andere Infektionskrankheiten, ist das erste System mit magnetischer Probentransporttechnologie. Vorteil: Sie arbeitet zehnmal schneller als konventionelle Transportbänder und beschleunigt damit den Befund. „Gerade medizinischen Notfällen kommt das zugute. Die Proben können rückwärtsfahren und so den Weg frei für Notfallproben machen", berichtet Simone Brunner-Zillikens. Bis über 4000 Tests pro Stunde führt die Anlage durch. Proben für weitere Geräte, die nicht Teil der Vollautomatisation sind, werden durch die Anlage selbst abgefüllt und mit Barcodes versehen, was Verwechslungen komplett ausschließt. Mit dem neuen Analysesystem wird das Laborteam entlastet und kann sich komplexeren Aufgaben widmen. Weiteres Wachstum hat das Labor bereits anvisiert und sucht unter anderem nach medizinisch-technische Assistenten.

 

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Zuletzt aktualisiert am: 02.05.2018

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