Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche





Standort:


Inhaltsbereich

Tu’s aus Liebe: Nimm Rücksicht am See und Rhein

Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint, der Sommer ist da. Nicht nur KonstanzerInnen lockt es ans Wasser, auch Touristen sind auf den zahlreichen Wegen am Ufer unterwegs. Auf manch einem Weg zum Hörnle oder im Herosépark ist viel los: Menschen flanieren, Eltern schieben ihre Kinder im Kinderwagen, Hunde laufen an der Leine, Radfahrende suchen sich ihren Weg. Damit das Miteinander gut funktioniert, lautet der Appell an Alle gleichermaßen: Nimm Rücksicht!


Die Regelungen zum Radfahren sind auf den Wegen entlang des See- und Rheinufers je nach Abschnitt verschieden:


Bodenseeforum bis zur Fahrradbrücke:
Radfahren erlaubt.
Seestraße zwischen alter Rheinbrücke und Yachthafen:
Radfahren auf dem separaten Radweg erlaubt.
Seeuferweg zwischen Yachthafen und Strandbad Horn:
Radfahren verboten.
Emanuel-von-Bodman-Weg zwischen Strandbad Horn und Hoerle-Park: Radfahren verboten.

Die Stadt Konstanz bittet alle Radfahrenden, sich aus Rücksicht gegenüber zu Fuß Gehenden an die Regelungen zu halten und die Radfahrverbote zu beachten.
Das Radfahren im Herosépark war im Februar Thema im Technischen und Umweltausschuss. Nach Diskussion der von der Verwaltung geprüften Alternativen einigte sich das Gremium darauf, die gesamte Uferpromenade von der Fahrradbrücke bis zum Bodenseeforum als Gehweg mit dem Hinweis „Rad frei" auszuweisen.

Radfahrende dürfen demnach nur noch im Schritttempo fahren. Durch Schilder und Bodenmarkierungen soll zur gegenseitigen Rücksichtnahme aufgefordert werden. Für den Herosépark wird eine Alternativroute für Radfahrende ausgewiesen, die weiter vom Wasser entfernt ist. Die Maßnahmen werden im Laufe der nächsten Wochen durch die TBK umgesetzt.


Auch mit den geplanten Veränderungen im Herosépark bleibt der Hinweis an alle KonstanzerInnen: Tu's aus Liebe, nimm Rücksicht.


© Stadt Konstanz


Zuletzt aktualisiert am: 15.05.2018

Ende Inhaltsbereich