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Theater Konstanz: Ran an die Abos

Nach einer spannenden, erfolgreichen Spielzeit kann das Theater Konstanz viele neue Abo-Abschlüsse vermelden. Besonders begehrt ist dabei nach wie vor das Premierenabonnement.



© Ilja Mess

Noch können Sie sich Ihren Abo-Platz sichern und so in den Genuss aller Inszenierungen kommen, die im Abonnement angeboten werden. Außerdem erhalten Abonnenten 10 % Rabatt auf die weiteren Eigenproduktionen des Theater Konstanz.

Unter dem Motto „Vom Glück des Stolperns" zeigt das Theater Konstanz in der Spielzeit 2018/2019 klassische und moderne Stoffe, bringt außergewöhnliche und junge Regien, sowie große Namen nach Konstanz. Das Theater entdeckt Irritationen und Widerstände in der Welt immer wieder neu, blickt wie der Narr hinter die Fassaden und legt den Finger auf die Wunde. Wenn wir stolpern und fallen, die Kontrolle verlieren, können wir kurz innehalten, den Blickwinkel ändern und uns wieder aufrappeln. Wir stolpern nicht nur im negativen Sinne über Unebenheiten oder Ungereimtheiten, sondern auch über Geheimnisse und angenehme Überraschungen, stolpern hinein in Situationen, aus denen wir das Beste machen können.

Zur Spielzeiteröffnung erlebt man im Abo bis 31.10.18 „Warten auf Godot" in der Regie des Intendanten Christoph Nix. Samuel Becketts Stück ist zum Inbegriff der metaphysischen Unbehaustheit des Menschen in der (Post-)Moderne geworden. Dabei bedient Becket sich des Augenblicks des Wartens, aufgeladen mit clownesker Komik und der Tragik des Absurden.

Es folgt am 19.10. die Premiere „Von Mäusen und Menschen" - ein Meisterwerk der amerikanischen Erzählkunst von John Steinbeck - in der Regie von Didi Danquart. Danach inszeniert Tim Kramer die musikalische Komödie „Ewig jung" von Erik Gedeon. Erleben Sie das Konstanzer Schauspielensemble um Jahrzehnte gealtert - aber Born to be wild und Forever Young.

Alle Abo-Stücke laufen im Stadttheater bis auf „Wer hat Angst vorm weißen Mann" in der Regie von Daniel Grünauer - Volkstheater, Komödie, Sozialdrama irgendwo zwischen Weißwurst und Schwarzarbeit - in der Spiegelhalle.

Weiter geht es im Großen Haus mit dem Heimkehrerdrama von Wolfgang Borchert „Draußen vor der Tür", Lot Vekemans Schauspiel „Momentum" über ein intensives Beziehungsgeflecht, in dem Politisches und Privates nicht voneinander trennbar sind, sowie „Der brave Soldat Schweijk" in der Regie von Sapir Heller.

Schauspieldirektor Mark Zurmühle inszeniert „Die Hauptstadt" nach Robert Menasse, in dem die Überwindung des Nationalgefühls in Brüssel auf ein entlaufenes Schwein trifft.

Den Abschluss macht „Die Vögel" von Aristophanes in der Regie von Ingo Putz, dem Leiter des Jungen Theater Konstanz - auf der Bühne stehen neben dem Ensemble Jugendliche aus Konstanz.

 



Zuletzt aktualisiert am: 10.10.2018

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