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Notwendige Baumfällungen im Stadtgebiet

Die TBK werden in den Monaten Dezember 2016 bis Februar 2017 im Stadtgebiet einige größere, nicht mehr verkehrssichere Bäume fällen. Bei folgenden Bäumen sollen die Gründe näher erläutert werden:

Die TBK unterliegen wie jeder private Baumeigentümer der städtischen Baumschutzsatzung. Alle Fällungen sind mit dem Amt für Stadtplanung und Umwelt abgestimmt. Grundsätzlich werden alle gefällten Bäume am selben Ort oder in der unmittelbaren Nähe nachgepflanzt. Wenn es möglich ist, werden die Baumstandorte vergrößert und mit geeignetem Baumpflanzsubstrat aufgefüllt um für die Zukunft einen größeren Wurzelraum zu erhalten. Da dies teilweise planerisch sehr aufwändig ist, kann es bei den Nachpflanzungen zu Verzögerungen um eine Pflanzsaison kommen. In Ausnahmefällen wird der Standort aufgegeben und der Baum an anderer Stelle nachgepflanzt.

Artenschutzrechtliche Belange werden mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt, bei Bedarf werden externe Gutachter eingeschaltet.

Für weitergehende Fragen wenden Sie sich bitte an Herr Majer:

Gerhard Majer

Tel. +49 7531 997-274

Fax +49 7531 997-272

 

Hier können Sie sich eine Liste der geplanten und ggfs. bereits durchgeführten Baumfällungen herunterladen. Die Liste wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

TBK Baumfällungen 2016 2017 [PDF, 36 kb]

aktuelle Liste der Baumfällungen durch die TBK im Winter 2016/2017



Conrad-Gröber-Straße: Hainbuche

Eine Hainbuche in der Conrad-Gröber-Straße, beim Treppenaufgang vom Sternenplatz, stirbt ab. Äste drohen auf die Straße und den Gehweg zu stürzen.

 

Hainbuche in der Conrad-Gröber-Straße Hainbuche in der Conrad-Gröber-Straße


Eichbühl, Fußweg: Stieleiche

An einem Fußweg im Eichbühl steht eine große abgestorbene Eiche. Sie wurde bisher als Torso aus ökologischen Gründen stehen gelassen. Inzwischen sind die Wurzeln weitgehend abgefault sodass der Baum umzustürzen droht.

Stieleiche am Fußweg im Eichbühl


Eichhornstraße: zwei Tannen

An der Eichhornstraße, Höhe Villa Douglas, sterben zwei Tannen ab. Sie sind vom Borkenkäfer befallen und müssen entfernt werden. Ein Baum ist weitgehend tot, der andere stark befallen.

Zwei Tannen an der Eichhornstraße, Höhe Villa Douglas

Flurweg: Fichte

Am Flurweg, im Aufgang zur Brücke über die L 219, stirbt eine Fichte infolge Borkenkäferbefall ab, sie wird entfernt.

Fichte im Flurweg

Freibad Horn: Esche

Im Freibad Horn, zwischen Versehrtenbad und Parkplatz, stirbt eine Esche ab. Sie wird aus Gründen der Bestandspflege herausgenommen.

Esche im Freibad Horn

GHS Gebhard: Zürgelbaum

Auf dem Schulhof der Gebhardschule steht an der Fassade ein Zürgelbaum. Der Baum wurde in den vergangenen Jahren mehrfach zurückgeschnitten. Inzwischen ist er in Teilen soweit morsch, dass die Bruchsicherheit nicht mehr gegeben ist. Der Baum muss ausgetauscht werden.

Zürgelbaum auf dem Schulhof der Gebhardschule Zürgelbaum auf dem Schulhof der Gebhardschule Zürgelbaum auf dem Schulhof der Gebhardschule

Grundschule Allmannsdorf: Walnussbaum

Bei der Grundschule Allmannsdorf, neben dem Bolzplatz, stirbt eine große Walnuss ab. Drei der vier Stämme sind von einem Pilz befallen. Die Stämme drohen auf eine Sitzgruppe zu fallen.

Walnussbaum bei der Grundschule Allmannsdorf Walnussbaum bei der Grundschule Allmannsdorf Walnussbaum bei der Grundschule Allmannsdorf

Grundschule Wollmatingen: Rotbuche

Bei der Grundschule Wollmatingen stirbt eine große Buche ab. Der Baum wurde im Zuge der Neubaumaßnahme freigestellt. Die ungewohnte Sonnenbestrahlung führte zum Absterben der Rinde am ganzen Stamm.

Rotbuche bei der Grundschule Wollmatingen Rotbuche bei der Grundschule Wollmatingen

Grundschule Wollmatingen: Birke

Auf dem Schulhof der Grundschule Wollmatingen stirbt am Stamm einer schrägstehenden Birke auf der Zugseite die Rinde ab. Dadurch ist die Stabilität massiv gestört. Der Stamm droht auf den Schulhof zu stürzen, der Baum muss herausgenommen werden.

Birke auf dem Schulhof Grundschule Wollmatingen Birke auf dem Schulhof Grundschule Wollmatingen

Jahnstraße: zwei Rotdorn und eine Robinie

In der Jahnstraße sterben zwei Rotdorn-Bäume ab. In den vergangenen Jahren mussten schon mehrere Bäume ausgetauscht werden, sie werden durch Feldahorn ersetzt. Eine Robinie hat massive Schäden am Wurzelanlauf, sie ist nicht mehr standsicher und muss gefällt werden.

Rotdornbaum in der Jahnstraße Rotdornbaum in der Jahnstraße Robinie in der Jahnstraße Robinie in der Jahnstraße

Kinderhaus am See: Spitzahorn

Auf dem Gelände des Kinderhauses am See stirbt ein Ahorn seit einigen Jahren ab, vermutlich infolge eines Pilzbefalles am Stamm. Der Baum wird entfernt.

Spitzahorn auf dem Gelände des Kinderhauses am See

Palmenhauspark: Schwarz-Birke

Im Palmenhauspark, vor dem Eingang zum Café Mondial, ist eine Schwarzbirke weitgehend abgestorben, sie wird ausgetauscht.

Schwarzbirke im Palmenhauspark

Sozialzentrum Wessenberg: Blauglockenbaum

Beim Sozialzentrum Wessenberg muss ein großer Blauglockenbaum gefällt werden. An großen Bereichen in der Krone stirbt die Rinde ab, dadurch wird die ganze Krone instabil. Abbrechende Kronenteile würden entweder auf die Fläche des Kindergartens oder in die Schweiz stürzen.

Blauglockenbaum beim Sozialzentrum Wessenberg Blauglockenbaum beim Sozialzentrum Wessenberg

Stromeyersdorfstraße: Kastanie

In der Stromeyersdorfstraße muss eine der Kastanien herausgenommen werden. Bei Baumpflegearbeiten wurde festgestellt, dass sich der Baum im Wurzelbereich bewegt. Er ist nicht mehr standsicher.

Kastanie in der Stromeyersdorfstraße

Hauptfriedhof: Linde

Eine Linde auf dem Hauptfriedhof hat einen großen Stammschaden bei dem das Holz zunehmend spröde wird und einfault. Zudem wurde bei der letzten Kontrolle am Stammfuß der Brandkrustenpilz entdeckt. Der Baum ist nicht mehr verkehrssicher und muss entfernt werden.

Linde auf dem Hauptfriedhof Linde auf dem Hauptfriedhof

Hauptfriedhof: große Linde

Bei einer großen Linde auf dem Hauptfriedhof wurden vom Stammfuß bis in ca. 1,5 m Höhe Fruchtkörper des Brandkrustenpilzes entdeckt. Der Baum ist nicht mehr verkehrssicher und muss entfernt werden.

große Linde auf dem Hauptfriedhof große Linde auf dem Hauptfriedhof große Linde auf dem Hauptfriedhof

Hoerlepark: Spitzahorn

Im Hoerlepark stirbt bei einem großen Spitzahorn, vermutlich als Folge eines Befalls mit dem Hallimasch, die Rinde ab. Durch den Pilz werden die Versorgungsbahnen des Baumes zerstört, der Baum stirbt ab. Er wird in diesem Winter entfernt.

Spitzahorn im Hoerlepark Spitzahorn im Hoerlepark Spitzahorn im Hoerlepark <br />

Am Seerhein: Silberweide

An der Straße Am Seerhein im Stromeyersdorf stirbt eine große Silberweide ab. Sie wurde in den vergangenen Jahren mehrfach zurückgeschnitten. Sie ist am Stamm vom Flachen Lackporling und vom Schwefelporling befallen. Der Baum ist nicht mehr bruchsicher und muss entfernt werden.

Spitzahorn im Hoerlepark <br /> Silberweide Am Seerhein Silberweide Am Seerhein

Friedrichstraße (zwischen Zähringerplatz und Gebhardsösch): Linde

Eine große Linde in der Friedrichstraße hat mehrere Faulstellen im Kronenansatz. Der Baum wurde in den vergangenen Jahren mehrfach zurückgeschnitten. Inzwischen besteht die Gefahr, dass die Krone komplett auseinander bricht. Der Baum muss entfernt werden.

Eine Linde in der Friedrichstraße Eine Linde in der Friedrichstraße

Kindlebildstraße: Birne

Ein Birnbaum auf einer kleinen Wiese in der Kindlebildstraße ist am Stammfuß morsch und droht umzustürzen. Er ist nicht mehr verkehrssicher.

Ein Birnbaum in der Kindlebildstraße Ein Birnbaum in der Kindlebildstraße










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