Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche





Standort:


Inhaltsbereich

Verkehrsentwicklungsplanung

Die wesentlichen Vorgaben der Mobilitäts- und Verkehrsplanung bis 2020 werden im Masterplan Mobilität getroffen, der eng mit dem Stadtentwicklungsprogramm STEP 2020 und den Planungen des Agglomerationsprogramms Kreuzlingen/Konstanz abgestimmt wird.

Der Masterplan Mobilität gibt die grundsätzliche Zielstellung vor, mehr nachhaltige Mobilität durch weniger motorisierten Verkehr zu schaffen.

Maßnahmen und Projekte

Maßnahmen hierfür sind der Aufbau eines Mobilitätsmanagements sowie einer abgestimmten Gesamtplanung für alle Verkehrsarten und Verkehrsträger.
Bereits im STEP 2020 wurden das Fußwegeleitsystem 2020, das Radwegeachsennetz 2020, das vereinfachte Liniennetz ÖPNV 2020, der Aufbau des „Car Sharing 2020“ sowie die Konzeption für den ruhenden Verkehr berücksichtigt.
Die planerische Aufwertung von Platz- und Straßenräumen zugunsten des „Umweltverbundes“ erfolgt in verschiedenen Stadtteilen, so z.B. auch in der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes, bei Neuplanungen werden die Ziele von Beginn an verfolgt. Weitere Planungen erfolgen sukzessive.

Themen im Masterplan Mobilität – ruhender Verkehr, Stärkung des Radverkehrs
Themen im Masterplan Mobilität – ruhender Verkehr, Stärkung des Radverkehrs© Wolfgang Becker

Methoden und Instrumente

Die Verkehrsentwicklungsplanung wird künftig in kürzeren Zeitabständen überprüft und angepasst. Durch ein Monitoring, das die permanente Analyse und Aktualisierung von Daten beinhaltet, kann schneller auf neue Anforderungen reagiert und eine stets aktuelle Leitlinie bereitgestellt werden.
Das Monitoring unterstützt auch die Abstimmung mit weiteren Fachplanungen wie der Umweltplanung, z.B. in Fragen des Lärm- und Immissionsschutzes (Lärmentwicklungs- und Reinhalteplan). Mittels der „Strategischen Umweltprüfung“ (SUP) soll die Nachhaltigkeit im Bereich Umwelt für den Masterplan Mobilität nachgewiesen werden. Über Vorgaben in Bebauungsplänen soll sichergestellt werden, dass übergeordnete Planungen und konkrete Projekte miteinander korrespondieren.

Ein weiteres Instrument der Verkehrsentwicklungsplanung ist die Einbindung der Öffentlichkeit in Bürgergesprächen und Workshops sowie eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit.

Flyer zur Bürgerbeteiligung in der Verkehrsentwicklungsplanung
Flyer zur Bürgerbeteiligung in der Verkehrsentwicklungsplanung

Organisation

Die Arbeitsgruppe Verkehrsentwicklungsplanung koordiniert die die konzeptionellen Tätigkeitsfelder der einzelnen Fachämter und Institutionen. Sie besteht aus Vertretern des Tiefbau- und Vermessungsamtes, der Verkehrsabteilung des Bürgeramtes und der Stadtwerke Konstanz. Geführt und koordiniert wird diese Gruppe vom Amt für Stadtplanung und Umwelt.



Ansprechpartner

Sebastian Nadj


 


Ende Inhaltsbereich