Hauptnavigation | Inhaltsbereich | Seitenfunktionen
Volltextsuche





Inhaltsbereich

Wohnbedarfsprognose

Auf der Basis der aktuellen Zahlen zum qualitativen und quantitativen Wohnungsbedarf 2030 in der Stadt Konstanz werden Strategien für die Flächenbereitstellung und zur Bodenpolitik zu entwickelt.


Wohnungsbedarfsprognose Konstanz 2030

Nach der aktuellen Wohnungsbedarfsprognose des Instituts Empirica ist die Fertigstellung von etwa 5.300 Wohnungen bis 2030 erforderlich. Der größte Bedarf besteht ab 2011 bis 2015 mit etwa 370 Wohneinheiten pro Jahr, im Zeitraum 2016 bis 2020 sind durchschnittlich rund 300 Wohneinheiten pro Jahr erforderlich, ab 2020 sinkt der Bedarf deutlich auf durchschnittlich 180 Wohnungen pro Jahr. 78 Prozent der erforderlichen Wohnungen sollten im Geschosswohnungsbau und 22 Prozent als Ein-/Zweifamilienhäuser bzw. in kleineren überschaubaren Einheiten bis maximal sechs Einheiten pro Gebäude erstellt werden.

 

Lesen Sie mehr:

Handlungsgerüst und Handlungsfelder

Der Gemeinderat hat im September 2013 zum das „Handlungsprogramm Wohnen in Konstanz" beschlossen. Das Handlungsgerüst beinhaltet neben Bausteinen zur Deckung der quantitativen Wohnungsbedarfe auch Bausteine für die soziale Stabilität und Qualitätssicherung. Ziel ist es, auf der Grundlage der aktuellen Zahlen zum qualitativen und quantitativen Wohnungsbedarf 2030 in der Stadt Konstanz Strategien für die Flächenbereitstellung und zur Bodenpolitik zu entwickeln. Mit geeigneten Planungsinstrumenten wird eine möglichst spekulationsfreie und zeitnahe Baulandentwicklung im Innen- und Außenbereich umsetzen.

Lesen Sie mehr: 


Ressourcenbewusste Wohnungsbau-Entwicklung

2008 wurde das Stadtentwicklungsprogramm als Leitlinie für die zukünftige Stadtentwicklung vom Gemeinderat beschlossen. Im STEP Zukunft Konstanz 2020 und im Agglomerationsprogramm Kreuzlingen Konstanz hat die Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung. In Konstanz konnten im Rahmen der Innenentwicklung seit 2005 etwa 300 Wohnungen pro Jahr geschaffen werden.
 

Innenentwicklung stärkt die vorhandene Infrastruktur, mindert die zukünftigen Unterhaltskosten und schont den Landschaftsverbrauch. Neben den größeren Gebieten wie der Stadt am Seerhein, Bahnhof Petershausen und Zergle konnten auch mit kleineren Umnutzungen und Nachverdichtungen zahlreiche Wohnungen im Rahmen der Innenentwicklung geschaffen werden. Nachfolgend werden beispielhaft neue Wohnquartiere dargestellt, die sich in der Umsetzung oder in Planung befinden.

Lesen Sie mehr:


Ende Inhaltsbereich