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Wohnraum für Flüchtlinge

Das Handlungsprogramm Wohnen berücksichtigt Wohnraum für Flüchtlinge


Konstanz hat sich in den vergangenen Jahren sehr für den geförderten Wohnungsbau engagiert. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft WOBAK steht beim Bau von Sozialwohnungen in Baden-Württemberg mit an der Spitze. Das vorhandene gute Angebot in diesem Bereich wird durch Neubauten ständig am Bedarf orientiert und erweitert.

 

Die Hälfte der neuen Wohnungen im Handlungsprogramm Wohnen sind für Familien mit mittlerem Einkommen vorgesehen. Ein weiteres Sechstel sind Sozialwohnungen, die von Bewohnern im unteren Einkommensbereich genutzt werden können. Das Handlungsprogramm Wohnen berücksichtigt somit auch Haushalte mit besonderen Schwierigkeiten, Wohnraum zu finden. Dazu zählen auch die Flüchtlinge. Ihre dezentrale Unterbringung in den Stadt- und Ortsteilen ist ein grundlegender Bestandteil des Handlungsprogramms. Die Wohnungen bei der Anschlussunterbringung werden als kleine Einheiten in die Stadt- und Ortsteile integriert. Es sollen keine Flüchtlingsquartiere entstehen.

 

Aufgrund der dramatisch gestiegenen Zahl der Flüchtlinge ist es erforderlich, die bisherigen Planungen und Zeitabläufe im Handlungsprogramm Wohnen nochmals zu überprüfen. Zusätzliche Wohnungen für Flüchtlinge erfordern langfristig zusätzlichen Wohnraum. Möglicherweise müssen Entwicklungsflächen bereits viel früher als vorgesehen aktiviert werden. Diese Überprüfung erfolgt 2017, wenn die Zahlen- und Datenbasis genauer ist.


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Website: Konstanz für Flüchtlinge