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Baugemeinschaften

Das gemeinschaftliche Planen und Bauen ist Teil des Handlungsprogramms Wohnen, auf dessen Grundlage die Wohnflächenentwicklung in Konstanz stattfindet.




+++ Aktuelles +++

Voraussichtlich nach der Sommerpause wird das Bebauungsplanverfahren für die Handlungsprogramm-Wohnen-Fläche „Brühläcker" in Dettingen fortgeführt. Anschließend folgt das Vergabeverfahren von Teilflächen an Baugemeinschaften. 

Der 2016 durchgeführte Planungswettbewerb ist hier dokumentiert.

Für die Baugemeinschaften wird aller Voraussicht nach die nördliche, der Ortsmitte zugewandte Baufläche zur Verfügung stehen. Das Vergabeverfahren wird so aufgebaut sein, dass Ihnen als Baugemeinschaft in Gründung ausreichend Zeit für eine Bewerbung bleibt.

Die Stadt Konstanz wird diese Startphase mit Veranstaltungen zum Thema Gruppenfindung, Gruppengründung, Bewerbung und Projektmanagement unterstützen. Die Veranstaltungen werden im Newsletter rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Derzeit laufen keine Bewerbungsfristen für Baugemeinschaften auf städtischen Flächen, daher ist es aktuell nicht notwendig Bewerbungen einzureichen. 

 

Auf dem Laufenden mit dem Baugemeinschafts-Newsletter

Die Stadt Konstanz informiert per E-Mail über Neuigkeiten zum Thema gemeinschaftliches Bauen. Anmeldung unter: gemeinsambauen@konstanz.de

 



© Universität Tübingen

»Städte von Menschen - Städte für Menschen«
Podium zum gemeinschaftlichen Bauen am 17.06.2016

In vielen Städten ist es bereits gelebte Realität, in Konstanz noch ein Rand-phänomen: das gemeinschaftliche Bauen. Dabei profitieren vom „Stadt-Selbermachen" sowohl die späteren Bewohner als auch das Stadtquartier als Ganzes.

Eine frühe und intensive Auseinandersetzung mit dem Bauort, massgeschneiderter Wohn- und Lebensraum, Kosteneinsparungen gegenüber Bauträgern und die Möglichkeit, die Stadt mit den eigenen Ideen zu bereichern sind die Wesensmerkmale des gemeinschaftlichen Bauens. 

Das Architekturforum KonstanzKreuzlingen hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Konstanz drei erfahrene Referenten aus Tübingen - hier wird der Baugemeinschaftsgedanke schon seit Jahrzehnten erfolgreich umgesetzt - gewinnen können: Matthias Gütschow, Baugruppen-Projektsteuerer, Tilmann Gocht vom „Mietshäuser Syndikat" und Hartmut Fritz vom baugemeinschaftserfahrenen Architekturbüro Baisch und Fritz.

Sie werden ergänzt um ein Podium mit Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn und Marion Klose, Leiterin des Amts für Stadtplanung und Umwelt. 

 

Nicht dabei gewesen? Hier geht's zum Nachbericht!



Die Präsentationen der Referenten könne Sie hier herunterladen!



Kontakt Projektgruppe "Gemeinschaftliches Bauen"

Nils Jansen



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