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Baugemeinschaften

Das gemeinschaftliche Planen und Bauen ist Teil des Handlungsprogramms Wohnen, auf dessen Grundlage die Wohnflächenentwicklung in Konstanz stattfindet.




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Die Stadt Konstanz informiert über einen E-Mail-Verteiler über Neuigkeiten zum Thema gemeinschaftliches Bauen. Anmelden können Sie sich unter: gemeinsambauen@konstanz.de


Bildergalerie zur Veranstaltung
"Städte von Menschen - Städte für Menschen" am 17.06.2016


Die Präsentationen der Referenten könne Sie hier herunterladen!


Lebendig und individuell: Vielfalt als Erfolgskonzept von Baugemeinschaften

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Das Podium zum gemeinschaftlichen Bauen der Stadt Konstanz und des Architekturforums Konstanz-Kreuzlingen war ein vielversprechender Auftakt. Drei erfahrene Referenten berichteten von den Erfahrungen mit Baugemeinschaften in Tübingen.

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»Städte von Menschen - Städte für Menschen«
Podium zum gemeinschaftlichen Bauen am 17.06.2016

In vielen Städten ist es bereits gelebte Realität, in Konstanz noch ein Rand-phänomen: das gemeinschaftliche Bauen. Dabei profitieren vom „Stadt-Selbermachen" - trotz der unbestrittenen Mühen und Risiken eines gemeinsamen Planungsprozesses - erfahrungsgemäss sowohl die späteren Bewohner als auch das Stadtquartier als Ganzes.

Eine frühe und intensive Auseinandersetzung mit dem Bauort, massgeschneiderter Wohn- und Lebensraum, Kosteneinsparungen gegenüber Bauträgern und die Möglichkeit, die Stadt mit den eigenen Ideen zu bereichern sind die Wesensmerkmale des gemeinschaftlichen Bauens. Frei nach dem bekannten Kopenhagener Stadtplaner Jan Gehl entstehen damit Städte von Menschen für Menschen.

Das Architekturforum KonstanzKreuzlingen hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Konstanz drei erfahrene Referenten aus Tübingen gewinnen können - eine Stadt, in der der Baugemeinschafts-Gedanke schon seit Jahrzehnten erfolgreich gelebt wird. Die Vorträge von Matthias Gütschow, Baugruppen-Projektsteuerer, Tilmann Gocht vom „Mietshäuser Syndikat" und Hartmut Fritz vom baugemeinschaftserfahrenen Architekturbüro Baisch und Fritz bieten einen breiten Einstieg in das Thema.

Sie werden ergänzt um ein Podium (Moderation Stefan Neubig) mit Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn und Marion Klose, Leiterin des Amts für Stadtplanung und Umwelt. Danach besteht die Möglichkeit, sich mit den Referenten in informeller Runde auszutauschen.


© Universität Tübingen

Kontakt Projektgruppe "Gemeinschaftliches Bauen"

Nils Jansen



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