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Stiftung Stadtbild



Werte erkennen - Substanz pflegen - Zukunft sichern

1981 formierte sich aus dem ehemaligen Arbeitskreis Denkmalspflege die unabhängige Stiftung „Stadtbild Konstanz". Noch im selben Jahr wurde die Stiftung durch das Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Die Stiftung ist als Ergänzung zur staatlichen Denkmalpflege zu sehen. Ihre Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Erhaltung historischer und städtebaulich wertvoller Gebäude in Konstanz zu fördern. Das Ziel der Stiftung war und ist bis heute, zusätzliche Darlehensmittel für den Erhalt wertvoller Wohngebäude in der Konstanzer Altstadt zu generieren.

 

Die Geschäfte werden ehrenamtlich durch einen Stiftungsrat aus Bau- und Finanzfachleuten geführt. Den Vorsitz hat der Oberbürgermeister der Stadt Konstanz.


Erster Fassadenwettbewerb, erste Bronzeplaketten

Im Fassadenwettbewerb 1979/80 hatte der Arbeitskreis Denkmalpflege erstmals eine Reihe renovierter Häuser begutachtet und schließlich drei Bronzeplaketten sowie Urkunden vergeben. Die Bronzeplakette für vorbildliche Gestaltung wird, mit kurzer Unterbrechung, bis heute vergeben. Mit den ersten Plaketten wurden 1980 das Haus zum Wolf (Münzgasse 15), das Haus zum Delphin (Hussenstraße 14) und das Haus zum Elephant (Wessenbergstraße / Salmannsweilergasse) ausgezeichnet. Der Konstanzer Anzeiger schrieb am 6. Juni 1980 zur Verleihung der Plaketten: „Der Konstanzer Arbeitskreis Denkmalpflege entwickelt sich immer mehr zum bauhistorischen Gewissen der Stadt". Als Auswahlkriterium war gesetzt: Häuser mit historischer Bausubstanz, die in Privatinitiative stilgetreu renoviert und restauriert wurden. Heute liegt der Fokus auch darauf, dass moderne Elemente stimmig mit der vorhandenen Substanz verschmelzen.


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